Jana
Braut
Was Ihr über mich vielleicht schon wisst oder wissen solltet (😉)
Ich bin am 02.06.1980 in Wolfen geboren. Ich liebe das Tanzen, ich liebe Yoga, ich mache mir gerne spirituelle Gedanken und ich bin gern kreativ. Jede freie Minute verbringe ich am liebsten mit Thorsten und all unseren Kindern. Ich liebe die Berge und das Meer und kann am besten entspannen, wenn ich in der Sauna sitze, ins kalte Nass baden gehen oder Hand in Hand mit Thorsten und Louis spazieren bzw. wandern bin! Seit 2019 bin ich mit Leidenschaft bei den Heidefüchsen dabei und spiele die Lyra.
Meine Stärken & Schwächen
Ihr kennt mich als zielstrebige und verantwortungsvolle Person. Was ich mir in den Kopf setzte, gelingt meistens zu 100%. Man sagt mir nach, dass mein Tag gefühlt oft mehr als nur 24 Stunden haben muss😉. Ich bin ein sehr einfühlsamer, reflektierter und tiefgründiger Mensch. Ich bin vorausschauend, sehr organisiert und eine Kämpfernatur! Und was am wichtigsten ist: Meine Familie und Freunde stehen für mich immer an erster Stelle!
Manchmal fällt es mir schwer auch mal einen Gang zurückzuschalten und ich habe zu gerne „Recht" 😉. Wenn ich mich ungerecht behandelt fühle, platzt mir auch mal der Kragen und anstatt es sachlich anzugehen, bin ich emotional in meiner Welt gefangen.


Thorsten
Bräutigam
Was Ihr über mich vielleicht schon wisst oder wissen solltet (😉)
Ich bin am 11.05.1977 in Leipzig geboren. Ich liebe es mit Jana und unserem Hund Louis Zeit zu verbringen. Unsere gemeinsame Leidenschaft ist das Reisen mit unserem Wohnmobil. Außerdem repariere ich gerne Sachen (vor allem die Autos unserer Kinder 😉) und tobe mich generell gerne handwerklich aus. Seit 1 1⁄2 Jahre bin ich nicht nur das Maskottchen der Heidefüchse, sondern spiele auch aktiv mit.
Meine Stärken & Schwächen
Ihr kennt mich als sehr hilfsbereiten Menschen und ich erwarte nie eine Gegenleistung, ein ernst gemeintes und von Herzen ausgesprochenes "Danke" ist absolut ausreichend. Ich bin reflektiert und habe ein großes Herz. Handwerkliche Projekte setzte ich mit Leidenschaft um.
Im Gegenzug kann ich aber auch sehr ungeduldig sein. Ebenso kann ich mich sehr schnell über Kleinigkeiten aufregen und auch lautstark ein Riesending draus machen und dann auch unter Umständen ein paar Tage nachtragend sein.
Die Trauzeugen
Unsere Kinder

Von links nach rechts: Till, Selina, Erik, Sophie und Sarah
Hallo! Wir sind nicht nur die Kinder von Jana & Thorsten, sondern auch ihre Trauzeugen!
In den letzten neun Jahren sind wir als Einheit zusammengewachsen und jeder von uns antwortet auf Nachfrage "Ja, ich habe vier Geschwister!"
Natürlich war nicht immer alles „Friede Freude Eierkuchen...." aber lest selbst, wir plaudern gern mal aus dem Nähkästchen....
Plötzlich Patchworkfamilie
Wie war es für Dich damals zwei/drei Geschwister mehr zu haben und wie fühlt es sich heute an?
Till:
Ich fand es cool so viele Geschwister zu haben. Sophie und Sarah haben sich direkt in mich verliebt, weil ich noch so klein und süß war.
Heute fühlt es sich gut an! Es wird nie langweilig. Ich habe nun 4 Geschwister und einen tollen Papa!
Selina:
Ich habe mich riesig gefreut zwei Schwestern zu haben, weil ich die Vorstellung von Schwestern toll fand. Auf das Kennenlernen habe ich mich sehr gefreut und alle meine Pferdesachen rausgelegt, weil ich wusste, sie mögen auch Pferde. In der Realität habe ich Teenager kennengelernt, für die eine 9-jährige einfach nur nervig und anstrengend war. In der Anfangszeit habe ich öfters mal eins zwei Tränen verdrückt, weil ich irgendwie andere Vorstellungen von Schwestern hatte.
Heute kann ich mir Sophie und Sarah nicht mehr wegdenken. Sie sind tolle große Schwestern, die ich ganz dolle lieb habe ❤️. Wir haben aus zwei Familien eine gemacht und Thorsten ist für mich mein Papa!
Erik:
Aus meiner Sicht haben wir uns von Anfang an alle gegenseitig als Geschwister akzeptiert und auch eben, wie solche behandelt, Manchmal hatte ich das Gefühl, dass Sarah und Sophie uns ehr uncool fanden, aber sie waren ja auch damals mitten in der Pubertät und da sind 9- bzw. 11-jährige Kinder ehr uncool als interessant. Es gab auch immer mal wieder Streitereien und kleine Sticheleien, aber auch viele positive Dinge! 😉 Ich würde es als Geschwisterliebe definieren.
Heute fühlt es sich wie eine „normale" Familie an. Thorsten ist unser Papa und wenn ich von Sarah und Sophie rede, rede ich von meinen Schwestern. Ich habe Euch alle samt ganz doll lieb und freue mich das Mama und Papa nun endlich bereit sind den nächsten Schritt zu gehen!
Sophie:
Ganz ehrlich, am Anfang ziemlich anstrengend. Ich wollte immer nur einen kleinen Bruder – und zack, da war Till. Drei Jahre alt, süß, frech, klein. Genauso, wie ich es mir immer gewünscht hatte. Jackpot! Aber dann waren da ja noch Selina und Erik. Auch jünger, aber für mich damals – mitten in der Pubertät – irgendwie schon "zu alt", um sie noch süß zu finden. Ich war manchmal genervt, wollte meine Ruhe, und ja... wir waren bestimmt nicht immer nett. Heute weiß ich, wieviel Glück ich habe, das es die drei gibt! Wir sind echte Geschwister... manchmal nerven wir uns, manchmal streiten wir, aber am Ende halten wir immer zusammen. Und genau das macht ́s für mich aus!
Wenn ich heute an unsere Familie denke, fühlt es sich nicht wie „Patchwork" an. Das klingt wie zusammengewürfelt.... Das ist es nicht! Wir sind eine Familie und es fühlt sich so an, als ob es schon immer so war.
Sarah:
Ganz ehrlich? Anstrengend. Till war damals drei, sehr süß, und ich habe mich über einen kleinen Baby-Bruder gefreut. Aber, drei neue Geschwister auf einmal – während man selbst mitten in der Pubertät steckt – waren sehr herausfordernd. Mit Erik konnte ich am Anfang nur schwer umgehen. Er war mir einfach viel zu anstrengend. Das hat sich mit der Zeit gelegt und heute verstehen wir uns sehr gut. Mit Selina war es ebenfalls schwierig. Ich mochte sie, aber ich hatte doch Sophie, als fast gleichaltrige Schwester und engste Vertraute. Eine sechs Jahre jüngere Schwester passte da nicht hinein. Wir wollten sie nicht ausgrenzen, aber unsere Themen waren einfach andere. Heute sind wir auf Augenhöhe und es ist so schön zwei Schwestern zu haben!
Außerdem war ich ein wenig eifersüchtig. Schließlich hatte ich meinen Papa jahrelang nur jedes zweite Wochenende und in den Schulferien sehen können – und plötzlich war er jedes Wochenende bei anderen Kindern, von Freitag bis Sonntag. Das fiel mir nicht leicht. Zum Glück konnte ich die positiven Seiten sehen: Jana und die Kids wohnten nur etwa 15 km entfernt und so konnten wir Papa jederzeit besuchen.
Heute Liebe ich unsere Großfamilie! Ich habe eine wundervolle zweite Mama dazugewonnen und drei tolle Geschwister! Bei uns ist immer etwas los!